„Schön ist eigentlich alles, was wir mit Liebe betrachten.“ - Christian Morgenstern
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„Schön ist eigentlich alles, was...

Anzeige* »Ich weiß, dass das alle fragil ist. Ich glaube, dass hoffen sich lohnt. Sie schreien: wer glaubt schon an Liebe?! Und ich flüstere leise: ich schon.« 💭 #mittwochsgedanken 
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*Rezensionsexemplar
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Anzeige* »Als du gegangen bist, hast du mir etwas beigebracht, von dem ich nicht wusste, dass ich es kann. Loslassen.« 💭 Ihr Lieben, ich kann es selbst gar nicht glauben, aber ich habe tatsächlich eine neue Rezension für euch! 🤯🥳 Das Lehramt spannt mich wirklich sehr ein, aber ich nutze gerade die Herbstferien wirklich sehr intensiv zum Abschalten und Entspannen ☺️💓 Und somit darf ich euch „Keine Ahnung, was für immer ist“ von @_juliaengelmann auf meinem Blog präsentieren, schaut gerne vorbei 😜💓 
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*Rezensionsexemplar
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Heimat. Zuhause ist da, wo meine Liebsten sind, doch diese sind weit, länderübergreifend verstreut und auch ich werde mich bald noch ein Stück mehr von ihnen entfernen. Doch ich sehne mich auch einem Neuanfang entgegen, weshalb ich mich auf das Alleinsein freue - denn allein bedeutet nicht gleich einsam. Und mit meinem Fellmonster könnte ich mich sowieso niemals einsam fühlen. 🐶♥️ Projekt „Auszug“ beginnt. 📦🚐🏡 #staytuned 
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Heimat. Zuhause ist da, wo...

Bye bye #bookstagram 👋🏼💓
wir haben wunderschöne 4 Jahre zusammen verbracht, Höhen und Tiefen gemeinsam durchgestanden und du wirst für immer in meinem Herzen bleiben, als einer der schönsten Erinnerungen meines bisherigen Lebens ♥️ Danke für all die tollen Erfahrungen und die noch tolleren Menschen 💋 Ich werde dich noch ab und zu Mal besuchen kommen, aber ich durchlaufe jetzt erstmal andere aufregende Kapitel 📚 
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Und an alle da draußen, die das hier lesen: 
Mein Content wird sich hier in nächster Zeit etwas ändern, da ich einfach keine „richtige“ Buchbloggerin mehr bin - hier und da wird es noch eine Empfehlung geben, aber ansonsten werde ich den Account umstellen, um aus meiner Inaktivität wieder rauszukommen - wer mag, darf gerne weiterhin bleiben 😋💓
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Bye bye #bookstagram 👋🏼💓 wir...

Anzeige*| Kompass ohne Norden - so verwirrend fühlt sich auch der Beginn des Referendariats an 🙉 Unzählige und unterschiedliche Erwartungen von Fachleitern, Pädagogen, Kollegen und Schülern prasseln auf einen ein. Noch bevor man sich in dem System Schule wieder einleben kann, klopfen schon die ersten Unterrichtsbesuche an der Tür 🚪 Und wie ein guter Unterricht geplant und durchgeführt wird, wird erst in den nächsten Wochen gelehrt, also bleibt nur als einzige Möglichkeit der Sprung mit Anlauf ins eiskalte Wasser 🌊 Und ja, es ist wirklich kalt - aber auch belebend.
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*Rezensionsexemplar
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PS: wer entdeckt @bluemerlearya auf diesem Bild? 🌚😂
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Blogtour „Sternwärts“ – Autoreninterview mit Jenna Strack

By Posted on 5 min Lesedauer

sternwarts-fb-adHallo ihr Lieben,

endlich ist es so weit und ich trage heute auch etwas zur Blogtour von Sternwärts bei Jenna Strack bei. ♥ Wie die Überschrift bereits verrät, werdet ihr gleich ein Autoreninterview mit Jenna lesen können. Da es mein allererstes Autoreninterview ist und ich dementsprechend etwas aufgeregt bin, verzeiht mir meine Anfängerfehler. 😉 ♥ Ich habe mich bemüht, interessante Fragen rund um Sternwärts zu entwerfen. Viel Spaß beim Lesen!


SPOILERALARM: Das Interview wird Spoiler zu den Werken NachtbebenSplitterleben und Sternwärts von der Autorin enthalten!

sternwarts-blogtour-jen2

Das Interview:

(L: Lovelyceska, J: Jenna)

L: All deine Werke tragen außergewöhnliche Titel. Welche Bedeutung verbirgt sich hinter Sternwärts?

J: Der Titel sollte eine Verbindung zum Himmel schaffen, denn mit dem Wunsch, dort oben anstatt auf der Welt zu sein, beschäftigt sich die Geschichte. Außerdem sollte auch etwas auf Anh in ihrer Funktion als Schutzengel hinweisen; Anh, die von den Sternen auf die Erde zurückgekehrt ist, um anderen zu helfen.

L: Mit deinem funkelnden Buchcover von Sternwärts hast du dich wieder selbst übertroffen! Aber was genau stellt es dar?

J: Das Cover zeigt eine phantastisch in Szene gesetzte Schlüsselszene in Sternwärts; genaueres kann ich dazu nicht sagen, um nicht zu spoilern 😉 

Foto 27.07.17, 20 20 18L: Dein Werk Splitterleben ist an sich abgeschlossen. Was hat dich dazu bewegt, Anh mit Sternwärtseine eigene Geschichte zu geben?

J: Anh ist einer dieser Charaktere, die einen nicht loslassen. Ich hatte das Gefühl, dass sie noch mehr erleben möchte und dass ihre Geschichte noch nicht zu Ende ist. Und so hat sie sich mitten in meine Arbeit am zweiten Teil von Nachtbeben gegrätscht und was eigentlich als Kurzgeschichte gedacht war, ist dann doch etwas ausgeufert 😉

L: Wieso hast du gerade Anh eine so wichtige und verantwortungsvolle Aufgabe zukommen lassen? Was macht sie deiner Meinung nach geeignet dafür, Menschen von ihrem Suizid abzubringen?

J: Anh ist zynisch genug, um mit diesem „Job“ klarzukommen und nicht daran zu zerbrechen. Sie ist eine Kämpferin, sie ist selbstbewusst, nichts macht ihr Angst. Sie hat in ihrem Leben schlimmste Schmerzen durchgestanden und kennt durchaus auch das Gefühl von Hilflosigkeit und Verzweiflung; aber weil sie sich schon früher nicht davon hat übermannen lassen, ist sie genau die richtige dafür, andere davon zu überzeugen, dass sie ihre Probleme bewältigen können. 

L: Was hättest du Jona gerne gesagt?

J: Ich hätte Jona gerne bereits in seiner Kindheit kennengelernt. In all den Jahren ist so schief gelaufen in seinem Leben und er hat sein ganzes Leben lang geglaubt, dass er schuld daran wäre. Das macht mich traurig.

L: Wenn du nach dem Tod auch eine Aufgabe ausüben könntest, welche wäre das?

J: Oh, ich wäre gerne eine Art Engel, der Tiere an Menschen vermittelt! Jeder, der sich schon mal ein Haustier ausgesucht hat, kennt vielleicht das Gefühl, dass man ein Tier sieht und denkt: Dieses ist meins! Dafür würde ich gerne zuständig sein und dafür sorgen, dass die Tiere zu Menschen finden, die gut für sie sorgen. So dass es am Ende kein Tier mehr gibt, dass sein Dasein in einem Tierheim oder auf der Straße fristen muss.

Foto 27.07.17, 20 11 11L: Warum beschäftigst du dich in deinen Werke gerade mit so schweren Themen wie Posttraumatischen Belastungsstörungen, Autoimmunkrankheiten und Depressionen?

J: Ich habe im Grunde zwei Bereiche, in denen ich schreibe: Lockere, leichte Liebeskomödien und eben die ernsteren Themen. Beide Bereiche haben ihren Reiz, aber das Schreiben ist natürlich ein anderes. Bei einer Geschichte, in der eine Krankheit beschrieben wird, muss viel mehr recherchiert werden. Ich möchte einfach auch Themen ansprechen, die über die üblichen Lovestories hinausgehen, denn unsere Welt besteht nun mal nicht nur aus Bad Boys, Traumtypen und dem perfekten Leben. Natürlich liebe ich es, selbst auch mal in Büchern in solch perfekte Welten einzutauchen, aber genauso schätze ich Romane, in denen es um etwas anderes, wichtigeres geht; etwas, womit viele Menschen vielleicht nichts anfangen können, weil sie bisher keinen Anlass hatten, sich damit zu beschäftigen. Vor allem bei Splitterleben ist ja eine Krankheit thematisiert worden, von der viele Leute noch nie gehört haben. Ich möchte einfach für bestimmte Themen sensibilisieren und hoffe, dass meine Leser sich dabei auch noch unterhalten fühlen 😉

L: Woher stammen deine Inspirationsquellen dafür?

J: Es gibt keine bestimmten Inspirationsquellen. Manchmal liest man etwas in der Zeitung, manchmal hört man etwas von Menschen aus dem Umfeld, oder die Idee ist einfach da. Das ist eigentlich wie bei jedem Schreibprojekt: Man hat einen Gedanken, der rasend schnell zu einer Geschichte wächst, und man weiß eigentlich gar nicht, aus welchen Hirnwindungen sie plötzlich hergekommen ist 😉 

L: Mit der Erfolgsserie Tote Mädchen lügen nicht ist Suizid ein aktuell diskutiertes Thema. Der Grad zwischen Anregen und Abschrecken sei schmal. Was denkst du darüber?

J: Tendenziell denke ich, dass Menschen, die nicht mehr leben wollen, dafür keine Inspiration in Form einer Fernsehserie benötigen. Selbstmorde gibt es schon seit vielen, vielen Jahren und in Zeiten des Internets kann jeder, der möchte, unzählige Wege finden um sein Vorhaben in die Tat umzusetzen. Andererseits glaube ich nicht, dass solche Serien „Abschrecken“ – wie gesagt, jemand der es tun möchte, wird sich nicht von einem Selbstmord im Fernsehen beeinflussen lassen. Mir ist wichtig, dass kommuniziert wird, dass der Selbstmord kein „Event“ ist, das irgendetwas erleichtert, sondern dass es ein Fehler wäre und kein Problem der Welt so groß ist, dass man als letzten Ausweg den Freitod wählen muss. Es gibt immer irgendwo Hilfe. 

L: Was möchtest du deinen Lesern abschließend mit auf den Weg geben?

J: Um es mit Anhs Worten zu sagen: Es gibt immer Hoffnung!


sternwaerts-spruch-1Einen liebevollen Dank an Jenna für das tolle Interview. ♥ Ich hoffe, euch gefällt es mindestens genau so gut wie mir. (: Für weitere Fragen an die Autorin oder Anregungen hinterlasst gerne einen Kommentar.

P.S. Falls ihr Hilfe oder jemandem zum Reden benötigt, schaut bitte hier vorbei: http://www.telefonseelsorge.de/ ♥

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0 Comments
  • Jenna
    16 August, 2017

    Danke liebe Jen <3 Die Fragen waren wirklich super und es hat Spaß gemacht, sie zu beantworten 🙂
    Liebste Grüße!

  • jenny siebentaler
    18 August, 2017

    wieder ein toller beitrag zur tour und schön war sich hier durch zu lesen 🙂
    VLG Jenny

  • Laura
    20 August, 2017

    Hallöchen,

    wie ich dir schon auf Insta geschrieben habe: Ein klasse Interview! Spannend und sehr lieb<3
    Die Blogtour war soo schön!

    Liebe Grüße

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