Lesemonat Januar

Hallo ihr Lieben,

ein paar Tage später als üblich teile ich euch gerne meinen Lesemonat mit. Im Januar habe ich 5 Bücher gelesen, wobei 3 klare Highlights dabei sind. Das nenne ich doch mal eine gelungene Bilanz! 😀


„Nur noch ein einziges Mal“ von Colleen Hoover

DSC_1754Eine Geschichte, die mich nicht nur vollkommen gepackt und emotional gefesselt, sondern auch ergreifend wachgerüttelt hat. Ein gelungener Einblick in die Abgründe der Menschheit. Nur noch ein einziges Mal wird definitiv in meine Lesehighlights 2018 eingehen. Ich kann euch das Buch wärmstens empfehlen, wenn ihr auch mal Lust auf eine etwas authentischere, schmerzhaftere Geschichte habt, die euch sicherlich im Gedächtnis bleiben wird.

Note: 1

Klappentext: Als Lily Ryle kennenlernt, scheinen all ihre Träume wahr zu werden: eine neue Stadt, der erste Job und dann noch Ryle – überaus attraktiv, überaus wohlhabend und überaus erfolgreich. Vergessen scheint Lilys schwierige Kindheit. Vergessen auch Atlas, ihre erste Liebe, der gegenüber von Lily squattete – bis ihr Vater die beiden erwischte und Atlas von heute auf morgen verschwand. Und dann steht Atlas auf einmal vor ihr. Als Ryle von ihrer gemeinsamen Vorgeschichte erfährt, weckt dies seine Eifersucht … (Quelle: dtv)

Rezension: „Nur noch ein einziges Mal“ von Colleen Hoover 


„Cassandra – Niemand wird dir glauben“ von Eva Siegmund

DSC_1738Nachdem mich „Pandora – Wovon träumst du“ von Eva Siegmund sehr begeistern konnte, freute ich mich natürlich dementsprechend auf die Fortsetung. Das Setting ist düsterer und Dystopie ähnlicher geworden. Obwohl es ein wenig umstritten ist, inwieweit die Fortsetzung jetzt wirklich notwendig war, empfand ich persönlich das grandiose Ende als einfach perfekt.

Note: 2-3

Klappentext: 

Was tust du, wenn du alles verlierst?

Nachdem Liz und Sophie dem Sandmann entkommen sind, arbeitet Liz als Blog-Jounalistin bei Pandoras Wächter. Nach einem kritischen Artikel über die Abschaffung des Bargelds wird sie verhaftet – sie soll den Chef der NeuroLink AG getötet haben. Alle Beweise sprechen gegen sie – aber ist sie wirklich eine Mörderin? Als Liz verurteilt und aus Berlin verbannt wird, bleibt ihre Schwester Sophie in der Stadt zurück. Nun ist es an ihr, die Wahrheit herauszufinden, doch bald ist auch Sophie in Berlin nicht mehr sicher. (Quelle: cbj)

Rezension: „Cassandra – Niemand wird dir glauben“ (Band 2) von Eva Siegmund 


„Tick Tack – Wie lange kannst du lügen?“ von Megan Miranda

DSC_2077Ein gefährliches Rennen gegen die Zeit, Morde, Lügen und Intrigen klingen nach einem guten Thriller, doch wirklich überzeugen, konnte mich dieses Buch nicht. Die komplexe und verschachtelte Strukturierung bedarf aufmerksames Lesen, Pepp und Nervenkitzel suchte ich hier vergebens. Leider kann ich euch diese Geschichte eher weniger empfehlen. ^^

Note: 3

Klappentext: 

15 Tage. 2 Freundinnen. 1 Mord.

Zehn Jahre ist es her, dass Nic ihre Heimatstadt von einem Tag auf den anderen verließ. Doch die Erinnerungen an die Nacht, in der ihre beste Freundin Corinne spurlos verschwand, haben sie nie losgelassen. Hatte jemand aus ihrem Freundeskreis etwas damit zu tun? Eines Tages erhält sie eine geheimnisvolle Nachricht: „Dieses Mädchen. Ich habe es gesehen.“ Nic weiß, dass nur eine damit gemeint sein kann – Corinne. Sie fährt zurück in das von dunklen Wäldern umgebene Städtchen, um herauszufinden, was damals wirklich geschah. Doch schon am selben Abend verschwindet erneut ein Mädchen – das Mädchen, das ihnen allen damals ein Alibi geliefert hatte … (Quelle: Penguin)

Zwei Wochen später wird die Leiche einer jungen Frau gefunden. Wer ist sie? Was ist in der Zwischenzeit passiert? Auf unheimlich geschickte Weise erzählt Megan Miranda diese Geschichte rückwärts. Von Tag 15 zu Tag 14 zu Tag 13 bis schließlich zurück bis zu Tag 1 offenbart sich uns nach und nach, was seit Nics Rückkehr passiert ist – und was zehn Jahre zuvor mit Corinne geschah. (Quelle: Penguin)

Rezension: „Tick Tack – Wie lange kannst du lügen?“ von Megan Miranda 


„This Modern Love. Liebe in Briefen – Liebespost aus der ganzen Welt“ von Will Darbyshire

DSC_2756Liebe ist schön, hässlich, luftig leicht, schwer, ergreifend, abstoßend, alles und nichts. Liebe hat tausend Facetten und keine Liebe gleicht einer anderen. Diese Zusammenstellung von Briefen erlaubt kleine Einblicke in die unterschiedlichsten Empfindungen. Ich habe mitgefühlt, mitgelacht, aber auch mitgetrauert. Das Buch ist perfekt für Zwischendurch oder als Geschenkidee. ♥

Note: 1

Klappentext: Nach einer schmerzhaften Trennung kam Will Darbyshire die Idee zu „This modern love“. Er ermutigte seine Follower, ihm Briefe an aktuelle oder verflossene Liebhaber zu schicken, die er veröffentlichen würde. Das Projekt war ein durchschlagender Erfolg: über 15.000 Menschen aus 98 Ländern folgten seinem Aufruf. Die schönsten Briefe hat Will Darbyshire in diesem Buch gesammelt. Poetisch, witzig, traurig, zornig – so vielfältig wie die Liebe selbst. (Quelle: Goldmann)

Rezension: „This Modern Love. Liebe in Briefen – Liebespost aus der ganzen Welt“ von Will Darbyshire 


„Die Stadt der träumenden Bücher. Band 2: Die Katakomben“ (COMIC) von Walter Moers

DSC_2775Ebenfalls wie der erste Band „Die Stadt der Träumenden Bücher (COMIC) (Band 1: Buchhaim)“ von Walter Moers konnte mich auch dieser Comic fesseln sowie überzeugen und dank der phantastischen Gestaltung perfekt in die buchige Welt des Hildegunst von Mythenmetzs entführen. Eine tolle Bereicherung für jedes Bücherregal! ♥

Note: 1

Klappentext: Buchhaim ist die „Stadt der Träumenden Bücher“, wo Bücher nicht nur spannend oder komisch sind, sondern auch in den Wahnsinn treiben oder sogar töten können. Walter Moers` fantastische Abenteuergeschichte um den jungen Dichter Hildegunst von Mythenmetz, der das Geheimnis eines makellosen Manuskriptes ergründet, hat weltweit die Leser begeistert. Nun gibt es diese Geschichte aus dem Abenteuerreich der Literatur als prächtige Graphic Novel. In jahrelanger Arbeit hat Walter Moers seinen Romantext auf die Bedürfnisse einer Graphic Novel umgearbeitet und in Form eines Szenarios Hunderte von Bildern skizziert, die Florian Biege in enger Zusammenarbeit mit dem Autor kongenial in einen brillanten Comic von plastischer Farbigkeit verwandelt hat. Herausgekommen sind zwei staunenswerte Bände, eine filmische Neuerzählung des Romans, angereichert mit einem Glossar und einer Panorama-Klapptafel (Band 1) und einem „Making of“ (Band 2). (Quelle: Knaus)

Band 2, „Die Katakomben“, erzählt, wie Hildegunst aus der Gemeinschaft der Buchlinge vor den bösartigen Bücherjägern fliehen muss, anschließend dem Schattenkönig begegnet und den Rückweg an die Oberfläche Zamoniens antritt.  (Quelle: Knaus)

Rezension: „Die Stadt der träumenden Bücher. Band 2: Die Katakomben“ (COMIC) von Walter Moers 


Insgesamt hatte ich einen wundervollen Lesemonat mit vielen tollen Highlights. Müsste ich mich für nur eines entscheiden, würde ich dennoch Nur noch ein einziges Mal von Colleen Hoover wählen, da es einfach so ehrlich und authentisch ist. Es lohnt sich, um auch mal eine andere Perspektive einnehmen zu können. 😉

Was waren eure Lesehighlights im Januar? ♥

No Comments

  • Jill von Letterheart

    Februar 14, 2018 at 4:08 pm

    Huhu❤

    Da hast du wirklich tolle Bücher erwischt!
    Nur noch ein einziges Mal war auch ein absolutes Highlight für mich, was für eine Geschichte!
    Die Graphic Novel Version zu Die Stadt der träumenden Bücher gelesen und war auch hiervon wirklich begeistert! Übrigens mein erstes Buch von Walter Moers, hihi.

    Liebste Grüße ❤ Jill

    Antworten

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