Lesemonat Juni

da habe ich wohl zu viel gehofft. ^^ Nach meinem mageren Lesemonat im Mai habe ich für den Juni mehr erwartet. Stattdessen ist meine Beziehung in die Brüche gegangen und ich habe mich intensiv dem Spiel Fortnite hingegeben. 😀 Irgendwie konnte ich mich nicht überwinden, weiterhin in Liebesschmöker und Co. zu lesen, aber ich setze meine ganze Zuversicht in den nächsten Monat.


„Before you go – Jeder letzte Tag mit dir“ von Clare Swatman

Eine Geschichte, die einem bittersüß unter die Haut geht. Sie regt zum Nachdenken an und spiegelt unzählige alltägliche Situationen, Gedanken und Gefühle wider, sodass sich jeder an irgendeiner Stelle wiederfinden sollte. Das Buch ist zwar kein innovatives Meisterwerk, ich hab es jedoch gerne gelesen.

Diese Geschichte beginnt mit einem Ende, aber dieses Ende ist erst der Anfang …

Zoe und Ed sind ein Traumpaar, doch im Laufe der Jahre ist ihre Beziehung ins Wanken geraten. Nach einer ihrer häufigen Auseinandersetzungen geschieht das Unfassbare: Ed stirbt bei einem Unfall. Zoe glaubt, an ihrem Schmerz zu zerbrechen. Wieso hat sie Ed an diesem Morgen nicht mehr gesagt, wie sehr sie ihn liebt? Nachdem sie wenig später schwer stürzt, erwacht sie in einer Version ihres Lebens, in der Ed noch am Leben ist und sich die beiden gerade erst kennenlernen. Fortan hat Zoe die Chance, ihr gemeinsames Leben zu verändern. Bis der Tag von Eds Unfall unaufhaltsam näher rückt … (Quelle: Blanvalet)

„Before you go – Jeder letzte Tag mit dir“ von Clare Swatman


„Ich tanzte barfuß in meinem Kopf“ von Olivia Zeitline

Eine Geschichte, die dein Leben verändert“ – solche Aussagen ziehen mein Interesse magisch an, denn ich liebe es einfach, mir selbst eine Meinung zu bilden und die Dinge natürlich kritisch zu hinterfragen. ^^ Tja und was soll ich sagen? Es hat natürlich nicht mein Leben verändert, hahaha. Ich konnte mit dem Buch leider nichts anfangen und würde ich euch auch raten, die Finger davon zu lassen. Schade.

Nach einem Burnout kündigt Charlotte, eine junge Pariserin Anfang 30, ihren nervenaufreibenden Job in einer Werbeagentur und zieht einen Schlussstrich unter ihr bisheriges Leben. Sie kehrt dorthin zurück, wo sie immer mit viel Herzblut dabei war: dem Tanz. Doch zunächst läuft nichts nach Plan. Unbezahlte Rechnungen türmen sich, ihre große Liebe enttäuscht sie und ein Traum entfernt sich. Doch dann bringt Stella, eine Freundin und Lebenskünstlerin, sie dazu, ihrer inneren Stimme Gehör zu schenken. Peu à peu lernt Charlotte, sich darauf einzulassen und offen zu sein für die überraschenden Momente, zufälligen Begegnungen und kleinen Zeichen des Lebens. Eine inspirierende Erzählung, die Lust macht, der eigenen Intuition zu folgen und seinen Traum zu leben. (Quelle: Kailash)

„Ich tanzte barfuß in meinem Kopf“ von Olivia Zeitline


„Nevermoor – Fluch und Wunder“ von Jessica Townsend

Nevermoor ist eine verrückt magische Geschichte, welche ich wärmstens ins Herz geschlossen habe. Das abenteuerliche Buch lädt zum Staunen, Schmunzeln und Mitfiebern ein. Fans von Alice im Wunderland kann ich es nur empfehlen. Es macht einfach Spaß, dem Geschehen zu folgen und sich in das wundersame Nevermoor zu verlieren.

 

Willkommen in der Welt grenzenloser Magie! Morrigan Crow ist verflucht, an ihrem 11. Geburtstag zu sterben. Doch als die Zeiger auf Mitternacht zulaufen, wird sie vom wunderbar seltsamen Jupiter North gerettet und in sein Hotel in der geheimen Stadt Nevermoor gebracht. Dort gibt es riesenhafte, sprechende Katzen, Vampirzwerge und echte Freunde für Morrigan. Doch sie muss schwierige Prüfungen bestehen, um in ihrem neuen Zuhause bleiben zu dürfen, und außer ihr scheint hier jeder ein besonderes Talent zu haben. Oder kann Morrigan vielleicht mehr, als sie ahnt? (Quelle: Oetinger)

„Nevermoor – Fluch und Wunder“ von Jessica Townsend


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