„Stranger Things: Finsternis – Die Wahrheit über Jim Hopper – die Vorgeschichte zur Erfolgsserie (Band 2) von Adam Christopher“

»Während Hopper die Geschichte wieder aufgriff, geisterte ihm Elfis bohrende Frage durch den Kopf, ob ihm auch wirklich nichts passiert sei. Ja, er war lebend aus der Sache rausgekommen. Gerade so.«

Originaltitel: Stranger Things – Novel #2 – Autor: Adam Christoph – VerlagPenguin (18. Juni 2019) – Genre: Science Fiction – Format: Paperback (Klappenbroschur) – Buchlänge: 528 Seiten – Preis: 15,00 € – ISBN: 978-3328104919 – Erhältlich bei: *AmazonPenguin**Rezensionsexemplar

Adam Christopher wurde in Neuseeland geboren und lebt als Schriftsteller in Großbritannien. Sein Debütroman »Empire State« erhielt u. a. von der »Financial Times« die Auszeichnung als Buch des Jahres 2012. Ein Jahr später wurde Adam Christopher für den Sir-Julius-Vogel-Award als Bester neuer Künstler nominiert. Als großer Fan der Erfolgsserie STRANGER THINGS erarbeitete er gemeinsam mit Netflix die Geschichte um Jim Hopper. (Quelle: Penguin)


Auch wenn es der zweite Band der Stranger Things-Reihe ist, hat dieser inhaltlich nichts mit dem ersten zu tun. Deshalb folgen auch keine Spoiler. (:


Exklusiv und nur im Buch: Was geschah, bevor die Serienhandlung einsetzt

Sommer 1977: Es ist bereits der dritte Tote in Folge! In der brüllenden Hitze New Yorks treibt ein brutaler Serienmörder sein Unwesen, doch Detective Jim Hopper und seine Kollegin Delgado finden keinen Hinweis auf den Täter. Als ihnen unter zweifelhaften Umständen der Fall entzogen wird, beschließt Hopper, im Verborgenen weiter zu ermitteln. Schon bald befindet er sich inmitten von New Yorks berüchtigten Streetgangs und riskiert sein eigenes Leben. Aber gerade als er der Lösung des Falls näher zu kommen scheint, wird die Stadt von einem Stromausfall getroffen, der Hopper in tiefere Abgründe eintauchen lässt, als er je für möglich gehalten hat … (Quelle: Penguin)

In einer kuscheligen Hütte in Hawkins veranlasst die überaus neugierige Elfi ein Schwelgen in den Erinnerungen Hoppers. Lange Zeit bevor er seine Adoptivtochter aufgenommen hat, hatte er als Detectiv für Tötungsdelikte in New York gearbeitet. Im Buch wird ein äußerst mysteriöser, wenn nicht auch bizarrer Fall seiner Polizeilaufbahn geschildert, welcher sehr spannend und unterhaltsam ist. In diesem Sinne ähnelt die Geschichte eher einem mitreißenden Krimi als einem spektakulären Science-Ficiton-Roman.

Beim Lesen hatte ich sofort die Stimmen der Charaktere aus der Serie im Kopf. Die Umsetzung der Bücher ist sehr gelungen, sie wirken absolut authentisch und ergänzen die Serie perfekt. Auch die Reise in die Vergangenheit ist gerade von der Darstellung des Zeitraums sehr realistisch gestaltet. Das Buch nimmt der Serie nichts vorweg und kann problemlos begleitend gelesen werden. Für alle, die die Serie gesehen haben, ist es bestimmt höchst interessant zu erfahren, was es mit Hoppers Vergangenheit bezüglich seiner Frau und Tochter auf sich hat. Diesbezüglich muss ich euch leider enttäuschen, denn dies wird kaum thematisiert. Die Lösung des sonderbaren Falls steht definitiv im Mittelpunkt dieses Romans, was ich etwas schade, aber okay finde.

Die Geschichte ist ganz unterhaltend, tiefgründige Hintergrundinformationen bezüglich Hopper bekommt man aber leider nicht, was als Fan der Serie ein wenig enttäuschend ist. Nichtsdestotrotz ergänzt das Buch die Verfilmung gut und ist Krimi- und Stranger Things-Liebhabern zu empfehlen. Mir persönlich hat der erste Band aber besser gefallen.

Leseprobe

Meine Rezension zum ersten Band:

„Stranger Things: Suspicious Minds – Das Geheimnis um Elfi – die Vorgeschichte zur Erfolgsserie“ (Band 1) von Gwenda Bond

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**An dieser Stelle möchte ich mich beim Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars bedanken! Meine Meinung bleibt dennoch stets ehrlich und unverfälscht, versprochen.


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